Kiefergelenkserkrankung

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Behandlungsmethoden
bei Kiefergelenkserkrankungen

Behandlung des
Kiefergelenks und Kieferblockade

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      Behandlungsmethoden bei Kiefergelenkserkrankungen

      Zu den nicht-chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei Kiefergelenksbeschwerden gehören:

      • Psychiatrische Behandlung,
      • Schienentherapie und Nachtbissschienen,
      • Medikamentöse Therapie,
      • Alternative Behandlungen wie Physiotherapie.

      Zusätzlich zu den oben genannten Behandlungen können folgende Maßnahmen zur Behandlung der Erkrankung eingesetzt werden:

      • Orthodontische Behandlung
      • Dauerhafte Behandlungsmethoden wie prothetische Restauration.

      Chirurgische Behandlungen wie Arthrozentese, Arthroskopie, Botox-Anwendung und bestimmte Gelenkoperationen gehören ebenfalls zu den empfohlenen und angewandten Behandlungsoptionen für Kiefergelenksbeschwerden nach deren Diagnose. Für den Patienten können je nach Zahnabdruck individuell angepasste weiche oder harte Nachtbissschienen angefertigt werden. Im Falle von Löchern oder Brüchen in diesen Nachtbissschienen sollten sie ausgetauscht werden. Auch die Reduzierung des täglichen Stressniveaus des Patienten ist ein wichtiger Punkt, um den Behandlungserfolg bei Kieferbeschwerden zu sichern.

      Ursachen von Kiefergelenksbeschwerden

      Die Ursachen für Kieferbeschwerden lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen:

      1. Zahnbehandlungsbedingte Faktoren:
        Langzeitiges Offenhalten des Mundes bei schwierigen Zahnextraktionen,
        Nach kieferorthopädischer Behandlung,
        Nicht fachgerecht angefertigte Kronen und Füllungen.
      2. Gewohnheiten des Patienten:
        Auf dem Bauch schlafen,
        Langfristiges Kaugummikauen,
        Längere Zeit Wind ausgesetzt sein.
      3. Stressniveau des Patienten:
        Das Stressniveau des Patienten kann häufiger als andere Faktoren Kiefergelenksbeschwerden verursachen. Bei Patienten mit hohem Stressniveau führt die konstante Anspannung der Gesichtsmuskeln zu einer übermäßigen Belastung des Kiefergelenks, was zu Kieferbeschwerden führt.

      Ursachen von Kiefergelenksbeschwerden

      Die Ursachen für Kieferbeschwerden lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen:

      1. Zahnbehandlungsbedingte Faktoren:
        Langzeitiges Offenhalten des Mundes bei schwierigen Zahnextraktionen,
        Nach kieferorthopädischer Behandlung,
        Nicht fachgerecht angefertigte Kronen und Füllungen.
      2. Gewohnheiten des Patienten:
        Auf dem Bauch schlafen,
        Langfristiges Kaugummikauen,
        Längere Zeit Wind ausgesetzt sein.
      3. Stressniveau des Patienten:
        Das Stressniveau des Patienten kann häufiger als andere Faktoren Kiefergelenksbeschwerden verursachen. Bei Patienten mit hohem Stressniveau führt die konstante Anspannung der Gesichtsmuskeln zu einer übermäßigen Belastung des Kiefergelenks, was zu Kieferbeschwerden führt.

      Klinische Befunde bei Kiefergelenksbeschwerden

      Kiefergelenksbeschwerden können mehrere Ursachen haben und entstehen oft durch deren langfristige Einwirkung. Die Symptome von Kiefergelenksbeschwerden werden vom Patienten erst nach und nach bemerkt, was zu Verzögerungen in der Behandlung führen kann. Diese Verzögerungen können ernsthafte Zustände wie Kieferblockade, Kieferverlagerung oder eingeschränkte Mundöffnung zur Folge haben. Klinische Befunde bei Kiefergelenksbeschwerden umfassen:

      • Geräusche beim Öffnen des Kiefers
      • Ausrenken des Kiefers beim Gähnen
      • Eingeschränkte Kieferöffnung am Morgen
      • Schmerzen um das Ohr während des Essens
      • Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich

      Behandlung des Kiefergelenks und der Kieferblockade

      Die Diagnose und Behandlung von Gelenkerkrankungen kann je nach den vorhandenen Symptomen variieren. In einigen Fällen kann die Diagnosemethode sogar eine therapeutische Maßnahme sein. Bei Erkrankungen des Kiefergelenks kann es notwendig sein, die Unterstützung verschiedener zahnmedizinischer Fachbereiche in Anspruch zu nehmen, wobei alle Faktoren berücksichtigt werden, die zu Kiefergelenksbeschwerden führen. Die häufigste Behandlungsform bei Kiefergelenkerkrankungen ist die Anwendung von Nachtplatten. Die Behandlung des Kiefergelenks kann wie folgt aufgelistet werden:

      • Medikamentöse Behandlungsmethoden wie Antiphlogistika, Muskelrelaxantien, Sedativa und Antidepressiva
      • Anwendungen von Nachtplatten
      • Schienentherapien
      • Chemische Chirurgie
      • Gelenkspülung
      • Botox-Anwendung im Kaumuskel zur Behandlung von Zähneknirschen
      • Psychiatrische Behandlungsmethoden für Patienten mit fortgeschrittenen psychologischen Beschwerden sind ebenfalls empfohlene Therapien.

      Behandlung des Kiefergelenks und der Kieferblockade

      Die Diagnose und Behandlung von Gelenkerkrankungen kann je nach den vorhandenen Symptomen variieren. In einigen Fällen kann die Diagnosemethode sogar eine therapeutische Maßnahme sein. Bei Erkrankungen des Kiefergelenks kann es notwendig sein, die Unterstützung verschiedener zahnmedizinischer Fachbereiche in Anspruch zu nehmen, wobei alle Faktoren berücksichtigt werden, die zu Kiefergelenksbeschwerden führen. Die häufigste Behandlungsform bei Kiefergelenkerkrankungen ist die Anwendung von Nachtplatten. Die Behandlung des Kiefergelenks kann wie folgt aufgelistet werden:

      • Medikamentöse Behandlungsmethoden wie Antiphlogistika, Muskelrelaxantien, Sedativa und Antidepressiva
      • Anwendungen von Nachtplatten
      • Schienentherapien
      • Chemische Chirurgie
      • Gelenkspülung
      • Botox-Anwendung im Kaumuskel zur Behandlung von Zähneknirschen
      • Psychiatrische Behandlungsmethoden für Patienten mit fortgeschrittenen psychologischen Beschwerden sind ebenfalls empfohlene Therapien.

      HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

      Können die Zähne nach einem Implantat geputzt werden?

      Nach dem Implantatverfahren können die Zähne vorsichtig und regelmäßig geputzt werden.

      Wie lange nach der Implantatbehandlung kann gegessen werden?

      Die Möglichkeit, nach der Implantatbehandlung zu essen, hängt von der Dauer der Anästhesie ab, aber um eine genaue Zeitspanne zu nennen, variiert sie zwischen 2 und 3 Stunden.

      Führen die bei der Implantatbehandlung verwendeten Materialien zu Krebs?

      Die bei der Implantatbehandlung verwendeten Materialien verursachen keinen Krebs.

      Gibt es nach der Implantatbehandlung Schwellungen oder Blutergüsse im Gesicht?

      Nach der Implantatbehandlung kann je nach Umfang des Eingriffs Schwellung auftreten. Bei Patienten, die eine Implantatbehandlung erhalten haben, sind Blutergüsse selten. Einige Medikamente, die durch Injektionen verabreicht werden, sowie Kälteanwendungen minimieren diese Situation.

      Welche Mundpflege sollte nach der Implantation durchgeführt werden?

      Die Implantatstelle sollte genauso regelmäßig wie die natürlichen Zähne mit einer Zahnbürste geputzt werden. Neben Zahnbürste und Zahnpasta sollten auch Zahnseide und Interdentalbürsten routinemäßig verwendet werden. Auf diese Weise wird die Anzahl der Bakterien im Mund reduziert. Die Verwendung von Mundspülung trägt ebenfalls zur Mundhygiene bei.

      Für jeden verlorenen Zahn ist ein einzelnes Implantat erforderlich.

      Wenn genügend Platz im Kieferknochen vorhanden ist, ist die Priorität der Zahnärzte, für jeden verlorenen Zahn ein Implantat zu setzen. Bei bestimmten Zahnverlusten können jedoch auch intermittierende Implantatbehandlungen durchgeführt werden, auf die eine Brückenprothese gesetzt wird. In vollständig zahnlosen Kiefern können 12-14 Implantate für 24-28 Zähne verwendet werden.

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